conVela begründet eine emotionale, zeitgenössische und verbindliche Form für alle Wegmarken des Lebens.


conVela - Erinnerungskultur

Das lateinische Wort VELA bezeichnet in der Meterologie eine kleine Wolke, die mit den großen Wolken fliegt und sie begleitet. Erinnerungen an besondere Momente begleiten uns in unserem Leben und werfen ihre Schatten auf die Gegenwart. conVela begleitet die prägenden Stationen des Lebens mit bleibenden Erinnerungsstücken und emotionalen Inszenierungen.

Wir beginnen mit dem Ende

 

Wir übersetzen alte Bräuche und Rituale aus dem traditionell-religiösen in einen modernen Kontext und entwickeln persönliche Erinnerungsstücke und Produkte, die den Gefühlen der Menschen in den besonderen Momenten gerecht werden. Dabei lag unser erster Fokus auf den Themen Abschied, Trauer und bleibende Erinnerungen. Unser Schmuck, die Trauernadeln, Kerzen, unsere Präsentations-Möbel-Serie SOGON® sind nicht einfach nur Objekte – sie sind Ausdruck einer neuen Kultur.

 

 “Die Auseinandersetzung mit dem Tod ist die beste Gewähr für ein gutes Leben.
 Deshalb lohnt es sich, das Leben vom Tod her zu sehen.”*

Der Tod ist ein zentrales Element des Lebens. Das Ende eines Menschen ist verbunden mit Trauer und Schmerz, mit Angst und Unsicherheit. Verbindliche Abläufe (Rituale) und Produkte können dabei helfen, die bestehende Handlungsunfähigkeit zu überbrücken. Eingebettet in den gelebten Abschied und die formalen Vorgänge einer Bestattung, können kulturelle Handlungen den letzten Weg begleiten. Später findet man Trost in dem Bewusstsein, dass man sich verabschieden konnte, und in den verbleibenden Erinnerungen. Besondere Orte des Gedenkens geben den Erinnerungen an Vergangenes Raum. 


 

Mut zum Leben

 

Unser Fokus war das Ende des Lebens. Doch unsere Kunden wollten unsere Angebote auch in den anderen Kontexten sehen und haben uns aufgefordert, unsere Produkte zu übertragen und neue Ideen für die anderen Lebensbereiche zu entwickeln. Die Weddingnadel ist die logische Konsequenz der Trauernadel. 

conVela besetzt die Position in der Nähe des Herzens, die gleichzeitig die Stelle der Demonstration ist, mit bedeutungsschwangeren Symbolen, die über die persönliche Bedeutung bis zum gesellschaftsverbindlichen Symbol reichen.

 

Die "Öffnung" in die neuen Bereiche des Lebens nehmen wir vorsichtig vor und reagieren behutsam auf die Bedürfnisse der Menschen. Das wichtigste ist unsere Glaubwürdigkeit und der idealistische Ansatz, mit unseren Ideen gesellschaftsrelevante Traditionen zu begründen."

 

Stefanie Oeft-Geffarth,

conVela - Gründerin

 

 

*Zitat: Gian Domenico Borasio im Interview Süddeutsche Zeitung No. 267, 19./20. November 2011. Prof. Dr. Borasio ist Neurologe und gilt als einer der führenden Palliativmediziner Europas.


COPYRIGHT conVela 2017 · all rights reserved

· for more respect and fairness ·